Warum funktioniert das?

Die Kunst des Zeichnens bestehe nach Lessing in der Kunst des Weglassens und Mies van der Rohe hat diesen Gedanken in der englischen Übersetzung "less is more" aufgenommen. Dieser Gedanke lässt sich auf das Zeichnen eines Architekturbildes übertragen.

Letztlich geht es um die Fitness des Systems. Der Grad der Fitness kann auf unterschiedliche Weise gemessen werden. Es ist jedoch offensichtlich, dass Übergewicht und geringe Ausdauer die Flexibilität und das Leistungsvermögen reduzieren.

Analog hierzu ist bei der Gestaltung eines Architekturbildes konsequent zu beurteilen, wozu etwas benötigt wird. Traditionell versteht man darunter, dass die technischen Anforderungen aus den fachlichen Anforderungen abgeleitet werden. Was aber, wenn die Möglichkeiten der Technologie die Voraussetzung für die fachlichen Anforderungen schaffen?

Natürlich fährt man mit dem Auto zum Fitnessstudio und benutzt den Lift anstatt der Treppe, aber ist dies der Fitness förderlich?

Die Antwort auf die Frage, ob ein bestimmtes technisches Element eingesetzt wird, sollte besser nicht lauten: "Weil man das macht bzw. alle das machen" oder "Das ist der Stand der Technik". Stattdessen ist es besser, zunächst die Gegenfrage zu stellen: "Was nützt es?"

Aus Bequemlichkeit wird gerne das Auto oder der Lift benutzt, einfach weil sie da sind und obwohl damit ein negativer Kreislauf in Gang gesetzt wird, der immer neue Maßnahmen erforderlich macht, um das System wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Genauso können vermeintlich einfache Fragestellungen (bspw.: "Lass uns für die Daten eine relationale Datenbank benutzen, das ist der Stand der Technik!") einen Kreislauf an Maßnahmen erforderlich machen, der für eine Vielzahl von Einsatzgebieten schlicht ungeeignet ist. Natürlich gibt es Datenbanken, mittlerweile allerdings mit ganz unterschiedlichen Technologien. Also, welche davon ist geeignet, bzw. was nützt ihr Einsatz und was produziert dieser wiederum an neuen Problemen, die im nächsten Schritt zu bewältigen wären?

Optimaler Lösungsraum "Weniger IT ist mehr" bedeutet also konsequent zu fragen: "Was hilft es?" Und was nicht hilft, braucht man nicht. Das mag manchmal weniger gut sein für die Industrie, aber besser für die eigene Beweglichkeit und Ausdauer.

Das ist der Ansatz von RiVa Solutions. Auf den ersten Blick vielleicht ungewöhnlich, aber in vielen Referenzen haben wir seit über 15 Jahren bewiesen, dass es funktioniert.

Architekturblueprint Der Architekturblueprint ist einfach. Sie kommen schnell zu Erfolgen, können neue Anforderungen sehr schnell und flexibel integrieren, gehen nur geringe Projektrisiken ein und somit können Sie schnell beweisen, dass Sie auf dem richtigen Weg sind.

Natürlich lässt sich diese Frage auch mit Hilfe vieler technischer oder fachlicher Aspekte beantworten. Stichworte dazu sind Performanz und Skalierbarkeit, Schnittstellentechnik, ereignisorientierte Datenübertragung, bestandsorientierte Datenübertragung, Bildung von Datenbeständen, sinnvolle Persistenz von Datenbeständen, Nachvollziehbarkeit, Archivierung vs. Historisierung, Flexibilität von Datenmodellen, schnelle Durchführung von Änderungen, Leichtigkeit der Integration von Fremdmodulen, Flexibilität bei der Orchestrierung des Systems, um ein paar Stichworte und somit Vorteile zu nennen.

Sehr gerne stehen wir zur Verfügung, um diese Fragen mit Ihnen zu erörtern.

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